Blog 2026-07-25
Viele Kunststoffteile benötigen nach dem Spritzguss weitere Arbeitsschritte. Lackierung, Tampondruck, Laserbeschriftung, Ultraschallschweißen und Montage können die Bauteilkonstruktion beeinflussen und sollten deshalb bereits vor dem Werkzeugbau berücksichtigt werden.
Für Druck oder Laserbeschriftung werden geeignete Flächen, definierte Texturen und ein abgestimmter Werkstoff benötigt. Bei Lackierung sind Materialverträglichkeit, Vorbehandlung, Farbstandard und Anforderungen an Sichtflächen früh zu klären.
Schweißnähte, Positioniermerkmale, Schraubdome, Clips und Belastungszonen müssen auf das spätere Montageverfahren ausgelegt sein. Zu geringe Wanddicken oder ungünstige Krafteinleitung können sonst erst nach der Bemusterung sichtbar werden.
Werden Werkzeug, Spritzguss und Nachbearbeitung als zusammenhängender Ablauf geplant, sinkt das Risiko später Änderungen. Tec-Shine kann diese Anforderungen in der DFM- und Projektphase gemeinsam mit dem Kunden abstimmen.
Senden Sie CAD-Daten, Material, Stückzahl und Termin. Tec-Shine prüft Fertigbarkeit und Angebotsrichtung.